Seven Steps Coaching, Ostschweiz, St.Gallen, Gossau Herzlich Willkommen in Ihrem Leben Burnout-Prophylaxe, Ostschweiz, St. Gallen, Gossau
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Herzlich Willkommen!


Ich heisse, Orkide Seven, bin 37 Jahre jung und Mutter eines 3-jährigen Jungen.
Gossau ist meine Heimatstadt, denn hier bin ich aufgewachsen und bin wieder zurückgezogen, als ich Mutter wurde.
Dieser Ort hat etwas spezielles für mich. Kindheit ist natürlich immer mit schönen Erlebnissen verbunden, aber Gossau ist ein Ort, der vieles bietet und doch keine grosse Stadt ist. Es ist noch immer ein "behüteter Ort" und dies birgt auch einen Wert. ​
​Wert im Sinne von: Wertvermittlung und Wertschätzung.
Dies sind Eigenschaften, die mir persönlich sehr wichtig sind und welche ich auch meinem Kind auf seinem Weg mitgeben möchte.
Wer bin ich?
Ich bin eine begeisterungsfähige, authentische Persönlichkeit, die die Herausforderung sucht Neues in Bewegung zu setzen und andere für Innovationen und neue Denkprozesse zu begeistern. Ich bezeichne mich auch als gute Zuhörerin, die einen offenen und ehrlichen Dialog mit ihren Mitmenschen pflegt und somit ein Vertrauenverhältnis entsteht.

​Was ist meine Leidenschaft für diesen Beruf?
Menschen in Ihrer Entwicklung zu unterstützen, Sie zu motivieren und so zu begeistern, dass Sie MEHR vom Leben wollen!
​Unkonventionelle Wege beschreite ich für mich persönlich am liebsten. Somit habe ich Lösungen parat, an die (evtl.) noch keiner zuvor gedacht hat oder sich nicht getraut hat diese zu äussern - das finde ich erstrebenswert!

Was qualifiziert mich?
Nebst einer ganzen Reihe von persönlchen Erlebnissen, habe ich selbstverständlich eine Ausbildung als Personal Coach, Burnout-Prophylaxe-Trainerin, Hypnosetherapeutin, Meditationsleiterin, EFT-Therapeutin, Reiki-Grossmeister-Lehrerin, Angel Therapy Practitioner und Life Coach.
​Allerdings habe ich diese Aus- und Weiterbildungen immer als strategisches 2. Standbein für mich gelernt. Denn seit meiner Kindheit ist mir klar, dass ich
a) in einem Beruf tätig sein werde, indem ich Menschen wirklich helfen kann und
​b) dass ich dies auf selbständiger Basis machen werde.

Was habe ich die letzten 20 jahre gemacht?
Bevor ich meiner KV-Lehre bei der Versicherung angefangen habe, war ich für einen 3-monatigen Sprachaufenthalt in England.
In dieser Zeit wurde ich wachgerüttelt, von meinem Dornröschenschlaf in der Sekundarschule. Ich entdeckte, wie viel Spass das Verständnis einer Sprache macht. Sich selber artikuliern zu können ohne stottern zu müssen - war eine grandiose Entdeckung!Somit habe ich während meiner Lehre mit dem Sprachstudium weitergemacht bis zum Proficiency. Nach meinem guten Lehr-Abschluss hatte ich auch ziemlich schnell einen grossen Verantwortungsbereich im Innendienst einer Generalagentur. Z
u meinen liebsten Aufgaben gehörte auch die Lehrlingsentwicklung.

Weil ich einen grossen Wissensdurst verspüre, ist Weiterbildung seit meiner Lehrzeit immer ein ständiger Begleiter in meinem Leben. Somit habe ich mich während 3 Jahren Abend's und an Wochenenden weitergebildet als Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis. In dieser Zeit hatte ich mich auch innerhalb der selben Generalagentur zusehends mehr un mehr in Richtung Aussendienstmitarbeiterin mit Fokus auf Vorsorgethemen entwickelt und wurde im Anschluss auch zur Verkaufsfördererin Vorsorge befördert. ​Die neue Aufgabe gefiel mir sehr. Denn nebst meiner Aussendienst Verantwortung, die ich hatte, durft ich auch einige andere Berater in Ihrer Entwicklung begleiten. Neben diesen Aufgaben, war ich bereits mit meiner nächsten Fortbildung beschäftigt. Ebenfalls eine fantastische Weiterbildung im General Management -  executive Bachelor of Science (eBsc). Executive, weil kein Ausstieg aus dem Berufsleben notwendig ist. Dies war mit immer ganz wichtig. Nie den Anschluss an die Praxis respektive meinen Beruf zu verlieren. Ich habe mir immer gesagt, was bringt es, wenn ich die Theorie habe, aber keinen Praxisbezug.

​Nun, die Bachelor-Sache brachte mich zu einem neuen Arbeitgeber bei dem ich super spannende Themen voranbringen durfte und sehr viel in sehr kurzer Zeit gelernt habe. Mein neuer Arbeitgeber, befand sich am Alexanderplatz in Berlin und ich wurde die Verkaufskoordinatorin des Bereiches Investment-Banking. Intensive 4 Jahre in einer intensiven Stadt folgten. Während dieser Zeit, bildete ich mich zum Personal Coach und Meditationsleiterin weiter und hatte erste Berührungen mit dem Thema Reiki. Die Zeit verging wie im Flug und es kam der Moment, wo ich mich entscheiden musste. Entscheiden, wo mein zu Hause ist. Denn ich pendelte viel. An beiden Orten hatte ich Menschen, die mir wichtig waren und noch immer sind. Aber ich musste für mich wissen, wo will ich die nächsten Jahre sein und was auch immer näher rückte, war das Thema Kinder. Gerade deshalb fand ich es noch wichtiger den Grundstein zu legen, zumindest für das Land.

2009 nahm ich mir dann eine 6-monatige Auszeit und flog nach Hawaii. Ich war knapp 2 Monate auf den Inseln und kam richtig bei mir an. Natürlich habe ich mich auch dort weitergebildet. Ich absolvierte den Angel Therapy Practitioner, bei Doreen Virtue.
2010 kam ich zurück in die Schweiz und zog zuerst nach Zürich, wo ich dann auch wiederum 4 Jahre lebte.

In Zürich, war ich als Distribution Manager Retail und Mitglied des Kaders für meinen früherigen Arbeitgeber in einer wiederum super spannenden Tätigkeit unterwegs. Meine Aufgabe kann grob beschrieben so definiert werden, dass ich das Kommunikations- und Verständnis-Bindeglied zwischen Versicherungs- und Bankenthemen sowie Menschen war. ​Ich hatte wieder eine Stelle inne, die so noch nicht definiert war (in Berlin wurde Sie bereits eigens für mich geschaffen). Also war ich sowohl operativ als auch strategisch bei vielen Themen involviert. ​Ausserdem hatte ich die Verantwortung für die FINMA-Zertifizierungen, was mich wieder etwas neues lehrte. Ich durfte die Grundausbildung und Weiterbildung des Vertriebes für die Fondsvertriebsträgerbewilligung aufstellen, durchführen und kontrollieren. Regelmässige Vorträge gehörten zu meinen Aufgaben.
Konzepte und Verkaufsförderungsmassnahmen zu planen und umzusetzen war ein sehr spannender Aufgabenbereich.
Projektleitungen und Projektarbeiten konnte ich hier ebenfalls weiter vertiefen. Sehr viele spannende Aufgaben, die ich immerzu mitmachen durfte. Nur die Erfahrung der direkten (operativen) Mitarbeiterführung konnte ich nie machen. Strategische Mitarbeiterführung hingegen kenne ich sehr gut.
 
2012 habe ich geheiratet. 2013 wurde ich Mutter. Nach meinem Mutterschaftsurlaub wollte ich nicht mehr so intensiv arbeiten. 
​2014 zog ich mit meiner kleinen Familie wieder nach Gossau. Wie ich weiter oben beschrieben habe, ist dies für mich ein "behüteter Ort" und die Grosseltern sind in der Nähe. Auch dies ist wichtig für Kleinkinder. Die Beziehung zu Ihren Grosseltern. Das stärkt Sie nochmals anders und hat einen positiven Einfluss auf Ihre Resilienz. 2015 habe ich mich nach einer doch kurzen Ehe von meinem Mann getrennt und lebe seitdem alleine mit meinem Sohn.
Im Job wurde ich nicht mehr happy, weil die Themen einfach nicht mehr so spannend waren und mir wurde klar, dass Teilzeit eben nicht nur Teilzeit arbeiten bedeutet, sondern auch nur noch geteilte Kompetenzen, Verantwortung und Freiheiten.
​Das fand ich nicht so berauschend und der Traum der Selbständigkeit rückte wieder näher. Denn ganz ehrlich, ich habe viel gesehen und viel gelernt in Grosskonzernen, aber ich spürte auch, wie die Intensität an mir nagte. ​Ich bin dankbar, dass ich mir in den Jahren viele Entspannungs-Methoden antrainiert habe, um dem Stress nicht noch mehr Raum zu geben und ich bin wahnsinnig dankbar dafür, was ich in meinem Berufsleben schon alles lernen durfte und konnte.

Die jüngste Ausbildung ging gerade kürzlich zu Ende. Ich habe mich zur Burnout-Prophylaxe-Trainerin weitergebildet, weil das jetzt und in den kommenden Jahren, wie ich glaube, die grösste Nachfrage darstellt. ​In den vergangenen 2 Jahren habe ich mich intensiver als je zuvor mit dem Thema Selbständigkeit befasst. Und das Befassen beruhte immer auf der Thematik des Sicherheitsverlustes des Angestelltenprivilegs - nie auf dem, Was.
Denn das Was ist mir immer schon klar gewesen. Und jetzt ist es soweit.


Sich weiterzuentwickeln ist für mich das natürlichste auf der Welt.

Denn nichts ist so schlimm wie Stillstand (frei nach Max Frisch) 



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